Überdeckung A2 Luzern-Süd

Planungen zu den Teilüberdeckungen der A2 werden vertieft

Die Projektpartner ASTRA, Kanton Luzern, LuzernPlus und die Stadt Kriens haben sich auf ein schrittweises Vorgehen geeinigt und setzen ihre Arbeiten fort. Gemeinsam starten sie die nächste Phase zur stadträumlichen Aufwertung der offenen Autobahn in Kriens. Ziele dieser Phase sind: die Schärfung des gemeinsamen Zielbilds, die Schaffung und Vorbereitung der planungsrechtlichen Voraussetzungen, die Konkretisierung der nötigen Anpassung der Nationalstrasse sowie die Klärung der Finanzierung. Dieses gemeinsame Vorgehen haben die Projektpartner in der Absichtserklärung vom 12. Januar 2024 festgehalten.

Zur zweiten Absichtserklärung der Projektpartner vom 12. Januar 2024

 

Gruppenfoto
Regierungsrat Fabian Peter, Stadtpräsidentin Christine Kaufmann-Wolf, André Bachmann, Präsident LuzernPlus, Jürg Röthlisberger, Direktor ASTRA

Teilüberdeckungen an drei Stellen der bisher offen geführten Autobahn

Die Testplanung hat drei in den grossen Linien übereinstimmende Entwürfe hervorgebracht. Die Anpassung der Autobahninfrastruktur an drei Stellen schafft die nötigen Voraussetzungen Kriens östlich und westlich der Autobahn miteinander zu verbinden, Lärmeinträge zu reduzieren und neue Grün- und Freiräume zu schaffen. Mit den nun gestarteten Arbeiten wird in einem ersten Schritt das Zielbild für die Stadträumen Grosshof / Luzernerstrasse, Arsenal / Südpol und Schlund / Horwerstrasse geschärft und die technische Machbarkeit der Lösungen geprüft. Ende 2024 soll ein «Blick in die Werkstatt» wiederum einem breiten Publikum Einblick in den Stand der Planungsarbeiten ermöglichen. Zur Testplanung
Strategiebild aus Testplanung
Strategiebild basierend auf den Erkenntnissen der Testplanung
(Quelle: Begleitgremium Testplanung mit Verfahrensleitung und Studio–F Thomas Frischknecht)
Planungen unabhängig vom Gesamtprojekt Bypass Luzern

Das Projekt Überdeckung A2 Luzern-Süd wird unabhängig vom Gesamtprojekt Bypass erarbeitet. Das laufende Beschwerdeverfahren zur Plangenehmigung bleibt davon unberührt. Die Vertiefungsarbeiten dauern voraussichtlich zwei Jahre.
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